Sonntag, 21. August 2016

Rezension: Percy Jackson - Der Fluch des Titanen

Percy Jackson - Der Fluch des Titanen




Autor: Rick Riordan
Herausgeber/Verlag: Carlsen
Preis: eBook – 8,99€; Buch [Hardcover] – 16,90€
Buchlänge: 368 Seiten

Klappentext:

Bei den Göttern des Olymp herrscht Untergangsstimmung, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy muss unbedingt bis zur Sonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde den gefährlichsten Kreaturen der griechischen Mythologie gegenübertreten lässt - und tödliche Gefahren birgt. Aber die Titanen haben offensichtlich vergessen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist. Schließlich ist er der Sohn des Poseidon!


Meine Meinung zum Buch:

Ein Auftrag, der nicht ganz so glatt läuft und schon schlittern Percy und seine Freunde Grover und Thalia in ihr nächstes Abenteuer. Aber diesmal gilt es nicht nur eine Göttin aus den Fängen eines Titan zu befreien, sondern auch eine gute Freundin.
Nicht schwieriger als seine bisherigen Aufträge, aber natürlich gibt es wieder einige Komplikationen, die es zu bewältigen gilt. Unstimmigkeiten zwischen Percy, dem Sohn des Poseidon, und Thalia, der Tochter des Zeus, sind da natürlich vorprogrammiert und auch Zoe, eine Jägerin der Artemis, sorgt für Meinungsverschiedenheit. Wie immer eine bunte Mischung, die das Leseerlebnis umso unterhaltsamer machen, da Rick Riordan, der Autor, jeden Charakter auf seine ganz eigene Weise hervorhebt und für die Geschichte wichtig und unabkömmlich macht.
Aber ich möchte auch noch eine Seite der Geschichten anschneiden, die ich bis jetzt noch gar nicht angesprochen habe. Prophezeiungen. Vor jedem großen Einsatz wird, von einem Orakel, eine Prophezeiung ausgesprochen, die den vor ihnen liegenden Einsatz beschreibt, nur so unverständlich, dass sich immer erst am Ende alle Puzzelstücke zusammensetzen und ein klares Bild im Zusammenhang mit der Prophezeiung ergeben. Er [Rick Riordan] lässt Hinweise auf den Ausgang der Geschichte geschickt mit einfließen und so kommt man Schritt für Schritt selbst hinter das Geheimnis, das hinter den einzelnen Zeilen der Weissagung steckt.
Und anders als in seinen bisherigen anderen Abenteuern, ist es Winter, als sich Percy dieses Mal auf den Weg in ein neues Abenteuer macht. Mal etwas anderes, aber auch dieses Mal bildet eine Wende, die Wintersonnenwende, den Stichtag, bis zu dem Percys an sich selbst gestellter Auftrag abgeschlossen sein muss.

Schreibstil: Wer meine anderen Rezensionen kennt, weiß, wie ich dazu stehe: Einfach, aber zufriedenstellend. Erzählt wird die Geschichte, der dritte Band, erneut aus der Sicht von Percy Jackson.

Schwachpunkte: Wie bereits im letzten Band muss Percy einen seiner Freunde retten, dieses Mal ist es Annabeth. Dahingegen hätte Rick Riordan sich vielleicht etwas anderes einfallen lassen können.

Cover: Das Cover, diesmal ganz in blau gehalten, spiegelt einen klaren Bezug zu der Geschichte wider, die erzählt wird. Es passt zum Buch, aber aus den Socke haut es mich nicht. Durchschnitt.

Fazit: Ein weiteres gelungenes Buch der Reihe, dass Liebhaber dieser bestimmt nicht enttäuschen wird.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen für dieses Buch.

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