Samstag, 13. August 2016

Rezension: Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen

Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen




Autor: Rick Riordan
Herausgeber/Verlag: Carlsen
Preis: eBook – 7,99€; Buch [Hardcover] – 14,90€
Buchlänge: 336 Seiten

Klappentext:

Auch Percys siebtes Schuljahr verläuft nicht wirklich ruhig: Erst gerät sein bester Freund Grover in die Gewalt eines Zyklopen, dann vergiftet jemand den Baum der Thalia im Camp der Halbgötter und hebt so dessen magische Kräfte auf. Nur das goldene Vlies kann jetzt noch helfen. Das aufzutreiben ist allerdings weitaus schwieriger als Percy gedacht hat - ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben Grovers und die Sicherheit des Camps beginnt.

Meine Meinung zum Buch:

Nachdem mich der erste Band bereits nahtlos überzeugt hat, freute ich mich natürlich ungemein, dass ich beinahe sofort mit dem zweiten fortfahren konnte.
Percy weiß nun bereits seit einem Jahr, dass göttliches Blut in seinen Adern fließt und genau das ist der Grund dafür, dass erneut Gefahren einen Teil seines Sommers bestimmten. Dieses Mal geht es darum das goldene Vlies zu suchen und aus den Händen eines Zyklopen zu befreien. Seine Freunde stehen ihr zur Seite, wobei es neuer hinzukommt und ein alter ebenfalls gerettet werden muss.
Die Charakteren müssen sich neuen Herausforderungen stellen und Rick Riordan ist gut darin, die breite Spanne an Monstern und Übernatürlichem aus der griechischen Mythologie zu nutzen. Neue Monster tauchen auf, die es zu besiegen gibt und Percy, Tyson und Annabeth müssen jedes Mal aufs neue kreativ werden, um sicher den Gefahren zu bekommen.
Aber auch alte Feinde tauchen auf und tun viel dafür, um die drei Helden zu Fall zu bringen. Es bleibt spannend bis zum Schluss und das Buch enthält jede Menge Wendungen, die den Leser und die Charaktere auf Trapp halten, besonders das Ende bildet hierbei eine besondere Überraschung.
Positiv an diesem Buch fand ich, dass es andere Probleme aufgegriffen hat, als der erste Band. Auf einmal taucht Tyson auf und stellt sich als Percys Halbbruder heraus. Das anfängliche Problem: Er ist ein Zyklop. Percy hat sein siebtes Schuljahr mit ihm verbracht und ihn sozusagen unter seine Fittiche genommen. Aber teilweise ist er ihm auch peinlich, gerade weil es in manchen Situationen reichlich kindisch ist. Wer jedoch wissen will, wie es am Ende ausgeht, muss das Buch selber lesen. Ich habe bereits viel zu viel gesagt.

Der zweite Band der Percy-Jackson-Reihe wurde ebenfalls verfilmt und kam 201 ins Kino. Leider war er um einiges schlechter als der erste, auch wenn er sich mehr an das Buch gehalten hat. Er konnte mich nicht überzeugen.

Schreibstil: Immer noch grandios.

Schwachpunkte: Es ist kein direkter Schwachpunkt, aber von allen Bücher, begeistert mich der zweite am wenigsten, aber das ist lediglich meine persönliche Meinung.

Cover: Das Cover gefällt mir besser als das erste, was vor allem an der Farbauswahl liegt. Auch die niedlichen Schafe tragen ihren Teil dazu bei, dass es für mich etwas attraktiver wirkt.

Fazit: Der zweite Teil der Serie, der wunderbar an seinen Vorgänger anknüpft und fortführt.

Ich vergebe 4,8 von 5 Sternen für dieses Buch.

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